Berufskraftfahrer Weiterbildung C/CE

Berufskraftfahrer Weiterbildung – BKF Module und Termine – hier

Allgemeines zur Anerkennung

  • Die Fahrschule Habenstein und Breu GmbH hat eine Fahrschulerlaubnis der Klassen CE oder DE nach § 10 Abs. 2 des Fahrlehrergesetzes, erteilt vom Landratsamt Rosenheim, und ist damit als Ausbildungsstätte gemäß § 7 Absatz 1 Nummer 1 BKrFQG anerkannt.
  • Zusätzlich ist o.g. Ausbildungsbetriebe als Ausbildungsstätten gemäß § 7 Absatz 1 Nummer 5, Absatz 2 BKrFQG in Verbindung mit § 6 BKrFQV von der Regierung von Oberbayern mit einem Bescheid vom 29.12.2015 staatlich anerkannt.

BKF-Module buchen - so gehts!

Aktuelle Verlängerungsfristen der “95er-Eintragung” aufgrund der Corona-Pandemie.

Neue Fristen – Ablaufdatum der Schlüsselzahl um 10 Monate verlängert:

Aufgrund der Einschränkungen durch vorübergehende Maßnahmen gegen Covid-19 haben Fahrer unter Umständen Probleme ihrer Weiterbildungspflicht und der Verlängerung des Führerscheins fristgerecht nachzukommen.

Wie die 95er-Eintragung verlängert wurde, können Sie hier nachlesen.

Grundlegendes zur Weiterbildung für Berufskraftfahrer nach BKrFQG

Das Berufskraftfahrer- Qualifikationsgesetz (BKrFQG), das auf der Richtlinie 2003/59/EG basiert und die Aus- und Weiterbildung von Berufskraftfahrer regelt, ist am 1. Oktober 2009 in Kraft getreten. Das BKrFQG bedeutet, für alle gewerblich tätigen Berufskraftfahrer grundlegende Veränderungen in der Aus- und den neu verpflichtenden Weiterbildungen.

Die vorrangigen Ziele dieser BKF-Weiterbildungen sind

  • die Erhöhung der Verkehrssicherheit im Straßenverkehr.
  • die Verbesserung der wirtschaftlichen Fahrsicherheit der Berufskraftfahrer.

Diese und weitere Ziele sind in der Anlage 1 der Berufsraftfahrer-Qualifikations-Verordnung (BKrFQV)
definiert und bilden die Rahmenvorgaben für alle Ausbildungsstätten, die Weiterbildungen anbieten.

Die Weiterbildung gliedert sich in 6 unterschiedliche Seminarthemen. Diese Themen müssen zukünftig für alle gewerblich tätigen Berufskraftfahrer innerhalb eines Zeitraumes von 5 Jahren absolviert werden. Alle Module umfassen insgesamt 35 Stunden (á 60 Minuten).

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Die 3. Welle der Berufskraftfahrer Weiterbildung hat begonnen!

Ab jetzt gibt es neue Themen für die Module der BKF Weiterbildung.

Die Themen sind bereits da – Informationen findet ihr hier.

7 Stunden Tagesablauf (am Samstag):

Unterricht: 8.30 Uhr – 10.15 Uhr

Pause von 10.15 Uhr – 10:30Uhr

Unterricht von 10.30 Uhr – 12.15 Uhr

Mittagspause von 12.15 Uhr – 13.00 Uhr

Unterricht von 13.00 Uhr – 14.45 Uhr

Pause von 14.30Uhr – 15.00 Uhr

Unterricht von 14.45 Uhr – 16.45 Uhr *

* Wenn die Teilnehmergruppe damit einverstanden ist, kann das Tagesmodul bei Verkürzung der Pausen, bereits um 16.30 Uhr beendet werden.

Für jede Weiterbildung verpflichtend:

  • Die maximale Teilnehmeranzahl je Weiterbildung beträgt max. 25 Personen. Erscheinen Teilnehmer ohne vorherige Anmeldung und wird dadurch die maximale Teilnehmeranzahl überschritten, können diese nicht mehr am aktiven Kurs teilnehmen.
  • Jede Weiterbildung dauert 7 Stunden á 60 Minuten.
  • Die Weiterbildung beginnt pünktlich um 8.30 Uhr – jeder Teilnehmer der zu spät kommt, darf aus rechtlichen Gründen am aktiven Kurs nicht teilnehmen und muss sich für einen späteren Kurs neu anmelden.

Allgemeine Informationen:

  • Themen unserer Weiterbildungs-Seminare
  • Unsere Veranstaltungsorte
  • Online Anmeldeformular – hier
  • Berufskraftfahrer Weiterbildung – Termine hier
  • Informationen BKF-Module – hier

Kosten der Weiterbildung:

  • 99,- € je Teilnehmern je Modul*
  • incl. Verpflegungspauschale

 

* Basicmodul incl. Lehrgangsunterlagen und Zertifikat

Umsatzsteuerbefreit nach §4 Nr. 21 UstG  – incl. Verpflegungspauschale für den Modultag!

Mindestteilnehmeranzahl: 15 Personen je Seminartag

Die Verpflegung ist incl. und setzt sich wie folgt zusammen:

Verpflegung in der Gaststätte: Kaffee, Mittagessen, 2 Getränke

Verpflegung in der Fahrschule: Kaffee, Wurststemmeln, 2 Getränke

Unsere Vorteile liegen klar auf der Hand:

  • Ansprechpartner vor Ort
  • Dozenten aus den unterschiedlichsten Branchen
  • Zu jedem Modul gibt es umfangreiche Informationsbroschüren und aktuelles Unterrichtmaterial mit nach Hause
  • Wir gestalten jede Weiterbildung Individuell und können somit ganz auf Ihre Bedürfnisse und Anforderungen eingehen
  • Alle Module werden von uns als Basic-Training (nur Theorie – á 7 Stunden – 1 Tag) für 99,- €* je Teilnehmer incl. Verpflegung angeboten.
  • Die Module 1,3 und 5 können bei uns auch als Deluxe-Profi-Training (mit Praxis) gebucht werden – Kosten: 199,- € brutto.

Deluxe-Profi-Training – mit Praxisteil:

Folgende Module werden incl. Praxistraining mit unserem oder Ihrem firmeneigenen LKW angeboten:

  • Modul 1 – Energiespartraining
  • Modul 3 – Sicherheitstechnik
  • Modul 5 – Ladungssicherung

Die Kosten für ein Deluxe-Profi-Training mit Praxisteil betragen incl. Trainer und LKW pro Teilnehmer: 199,- € brutto.

Berufskraftfahrer Weiterbildung – Termine buchen:

  • Modul 1 – Eco Training und Assistenzsysteme und schlaf gut/fahr gut
  • Modul 2 – Sozialvorschriften und Sicherheit im Fokus
  • Modul 3 – Gefahrenwahrnehmung
  • Modul 4 – Der Kunde im Mittelpunkt
  • Modul 4.1 – Schadensprävention   
  • Modul 5 – Ladungssicherung    

jeweils von 8.30 – 16.45 Uhr – 7 Stunden

 

  • Unsere Weiterbildungstermine findet Ihr hier
  • Firmen, Speditionen und sonstige Transportunternehmen (über 15 Teilnehmer) bieten wir die Möglichkeit Berufskraftfahrer Weiterbildungen für Ihre Fahrer individuell zu gestalten und einen eigenen Wunschtermin zu bestimmen.
  • Wir bitten um Verständnis, dass wir uns die Absage des Moduls (ca. 1-2 Wochen vor dem Seminartag) bei zu geringer Teilnehmeranzahl vorbehalten müssen.
  • Bitte erfragen Sie unsere Veranstaltungsorte spätestens 1 Woche vor dem Seminartag per Email oder telefonisch.
  • 5 Referenten aus den unterschiedlichsten Branchen sorgen für eine abwechslungsreiche Weiterbildung.
  • Die Teilnahmebedingung ist pünktliches Erscheinen am Kurstag – Wer zu spät kommt darf aus rechtlichen Gründen nicht am laufenden Tageskurs teilnehmen und muss sich für einen späteren Kurs erneut eintragen.
  • Wer den Kurs vor 16.45 Uhr beendet erhält keine Teilnahmebescheinigung für das jeweilige Seminar.
  • 7 volle Stunden á 60 Minuten Kursteilnahme sind pro Modul verpflichtend!

Aufteilung der Module in einzelne Kenntnisbereiche – zum besseren Verständnis der Teilnahmebescheinigungen:

  • Das Modul 1 (Eco-Training und Assistenzsysteme) beinhaltet die Kenntnisbereiche 1.1, 1.2, 1.3, 3.1, 3.3, 3.4
  • Das Modul 2 (Sozialvorschriften und Sicherheit im Fokus) beinhaltet die Kenntnisbereiche 1.2, 2.1, 2.2, 3.5
  • Das Modul 3 (Gefahrenwahrnehmung) beinhaltet die Kenntnisbereiche 1.2, 2.1, 2.2, 3.1, 3.4, 3.5
  • Das Modul 4 (Der Kunde im Mittelpunkt) beinhaltet die Kenntnisbereiche 3.1, 3.2, 3.3, 3.4, 3.6, 3.7
  • Das Modul 4.1 (Schadensprävention) beinhalten die Kenntnisbereiche 3.1, 3.2, 3.3, 3.6, 3.7
  • Das Modul 5 (Ladungssicherung) beinhaltet den Kenntnisbereich 1.4
  • Das Modul 6 (sicher und professionell unterwegs) beinhaltet den Kenntnisbereich 2.1, 2.2, 3.1, 3.3, 3.4, 3.5
Modul 1

Modul 1 – Eco-Training und Assistenzsysteme + Schlaf gut/fahr gut

Kenntnisbereiche: 1 und 3

 

Folgende Kenntnisse werden vermittelt:

  1. Kenntnis der Eigenschaften der kinematischen Kette für eine optimierte Nutzung,insbesondere: Drehmomentkurven, Leistungskurven, spezifische Verbrauchskurven eines Motors, optimaler Nutzungsbereich des Drehzahlmessers, optimaler Drehzahlbereich beim Schalten.
  2. Kenntnis der technischen Merkmale und der Funktionsweise derSicherheitsausstattung des Fahrzeugs, um es zu beherrschen, seinen Verschleißmöglichst gering zu halten und Fehlfunktionen vorzubeugen, insbesondere: Grenzen des Einsatzes der Bremsanlagen und der Dauerbremsanlage, kombinierter Einsatz von Brems-und Dauerbremsanlage, bestes Verhältnis zwischen Geschwindigkeit und Getriebeübersetzung, Einsatz der Trägheit des Kraftfahrzeugs, Einsatz der Bremsanlagen im Gefälle, Verhalten bei Defekten, Verwendung von elektronischen und mechanischen Geräten wie elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), vorausschauende Notbremssysteme (AEBS), Antiblockiersysteme (ABS), Traktionskontrollsysteme (TCS) und Überwachungssysteme im Fahrzeug (IVMS) und andere zur Verwendung zugelassene Fahrerassistenz-oder Automatisierungssysteme.
  3. Fähigkeit zur Optimierung des Kraftstoffverbrauchs, insbesondere: Optimierung des Kraftstoffverbrauchs durch Anwendung der Kenntnisse gemäß den Nummern 1.1 und 1.2., Bedeutung der Antizipation des Verkehrsflusses, geeigneter Abstand zu anderen Fahrzeugen und Nutzung der Fahrzeugdynamik, konstante Geschwindigkeit, ausgeglichener Fahrstil und angemessener Reifendruck und Kenntnis intelligenter Verkehrssysteme, die eineffizienteres Fahren und eine bessere Routenplanung ermöglichen.
  4. Sensibilisierung in Bezug auf Risiken des Straßenverkehrs und Arbeitsunfälle, insbesondere: Typologie der Arbeitsunfälle in der Verkehrsbranche,Verkehrsunfallstatistiken, Beteiligung von Lastkraftwagen/Bussen und menschliche, materielle und finanzielle Auswirkungen.
  5. Fähigkeit, Gesundheitsschäden vorzubeugen, insbesondere: Grundsätze der Ergonomie: gesundheitsbedenkliche Bewegungen und Haltungen, physischeKondition, Übungen für den Umgang mit Lasten und individueller Schutz.
  6. Sensibilisierung für die Bedeutung einer guten körperlichen und geistigen Verfassung, insbesondere: Grundsätze einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, Auswirkungen von Alkohol, Arzneimitteln oder jedem Stoff, der eine Änderung des Verhaltens bewirken kann, Symptome, Ursachen, Auswirkungen von Müdigkeit und Stress und grundlegende Rolle des Zyklus von Aktivität/Ruhezeit.
Modul 2

Modul 2 – Sozialvorschriften und Fahrtenschreiber – Sicherheit im Fokus

Kenntnisbereiche: 1, 2 und 3

 

Folgende Kenntnisse werden vermittelt:

  1. Kenntnis der technischen Merkmale und der Funktionsweise derSicherheitsausstattung des Fahrzeugs, um es zu beherrschen, seinen Verschleißmöglichst gering zu halten und Fehlfunktionen vorzubeugen, insbesondere: Grenzen des Einsatzes der Bremsanlagen und der Dauerbremsanlage, kombinierter Einsatz von Brems-und Dauerbremsanlage, bestes Verhältnis zwischen Geschwindigkeit und Getriebeübersetzung, Einsatz der Trägheit des Kraftfahrzeugs, Einsatz der Bremsanlagen im Gefälle, Verhalten bei Defekten, Verwendung von elektronischen und mechanischen Geräten wie elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), vorausschauende Notbremssysteme (AEBS), Antiblockiersysteme (ABS), Traktionskontrollsysteme (TCS) und Überwachungssysteme im Fahrzeug (IVMS) und andere zur Verwendung zugelassene Fahrerassistenz-oder Automatisierungssysteme.
  2. Kenntnis der sozialrechtlichen Rahmenbedingungen und Vorschriften für den Kraftverkehr, insbesondere: höchstzulässige Arbeitszeiten in der Verkehrsbranche,Grundsätze, Anwendung und Auswirkungen der Verordnungen (EG) Nr. 561/2006 und (EU) Nr. 165/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates, Sanktionen für den Fall, dass der Fahrtenschreiber nicht benutzt, falsch benutzt oder verfälscht wird und Kenntnis der sozialrechtlichen Rahmenbedingungen für den Güter-oder Personenkraftverkehr: Rechte und Pflichten der Kraftfahrer im Bereich der Grundqualifikation und der Weiterbildung.
  3. Kenntnis der Vorschriften für den Güterkraftverkehr, insbesondere: Beförderungsgenehmigungen, im Fahrzeug mitzuführende Dokumente,Fahrverbote für bestimmte Straßen,Straßenbenutzungsgebühren, Verpflichtungen im Rahmen der Musterverträge für die Güterbeförderung, Erstellen von Beförderungsdokumenten, Genehmigungen im internationalen Verkehr, Verpflichtungen im Rahmendes CMR (Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Straßengüterverkehr), Erstellen des internationalen Frachtbriefs, Überschreiten der Grenzen, Verkehrskommissionäre und besondere Begleitdokumente für die Güter.
  4. Sensibilisierung in Bezug auf Risiken des Straßenverkehrs und Arbeitsunfälle, insbesondere: Typologie der Arbeitsunfälle in der Verkehrsbranche,Verkehrsunfallstatistiken, Beteiligung von Lastkraftwagen/Bussen und menschliche, materielle und finanzielle Auswirkungen.
  5. Fähigkeit zu richtiger Einschätzung der Lage bei Notfällen, insbesondere: Verhalten in Notfällen: Einschätzung der Lage, Vermeidung von Nachfolgeunfällen, Verständigung der Hilfskräfte, Bergung von Verletzten und Leistung erster Hilfe, Reaktion bei Brand, Evakuierung der Mitfahrer des LKW bzw. der Fahrgäste des Busses, Gewährleistung der Sicherheit aller Fahrgäste, Vorgehen bei Gewalttaten und Grundprinzipien für die Erstellung der einvernehmlichen Unfallmeldung.
Modul 3 LKW

Modul 3 – Gefahrenwahrnehmung und aktuelle Verkehrsvorschriften

Kenntnisbereiche 1,2 und 3

 

Folgende Kenntnisse werden vermittelt:

  1. Kenntnis der technischen Merkmale und der Funktionsweise der Sicherheitsausstattung des Fahrzeugs, um es zu beherrschen, seinen Verschleißmöglichst gering zu halten und Fehlfunktionen vorzubeugen, insbesondere: Grenzen des Einsatzes der Bremsanlagen und der Dauerbremsanlage, kombinierter Einsatz von Brems-und Dauerbremsanlage, bestes Verhältnis zwischen Geschwindigkeit und Getriebeübersetzung, Einsatz der Trägheit des Kraftfahrzeugs, Einsatz der Bremsanlagen im Gefälle, Verhalten bei Defekten, Verwendung von elektronischen und mechanischen Geräten wie elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), vorausschauende Notbremssysteme (AEBS), Antiblockiersysteme (ABS), Traktionskontrollsysteme (TCS) und Überwachungssysteme im Fahrzeug (IVMS) und andere zur Verwendung zugelassene Fahrerassistenz-oder Automatisierungssysteme.
  2. Kenntnis der sozialrechtlichen Rahmenbedingungen und Vorschriften für denKraftverkehr, insbesondere: höchstzulässige Arbeitszeiten in der Verkehrsbranche, Grundsätze, Anwendung und Auswirkungen der Verordnungen (EG) Nr. 561/2006 und (EU) Nr. 165/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates, Sanktionen für den Fall, dass der Fahrtenschreiber nicht benutzt, falsch benutzt oder verfälscht wird und Kenntnis der sozialrechtlichen Rahmenbedingungen für den Güter-oder Personenkraftverkehr: Rechte und Pflichten der Kraftfahrer im Bereich der Grundqualifikation und der Weiterbildung.
  3. Kenntnis der Vorschriften für den Güterkraftverkehr, insbesondere: Beförderungsgenehmigungen, im Fahrzeug mitzuführende Dokumente, Fahrverbote für bestimmte Straßen, Straßenbenutzungsgebühren, Verpflichtungen im Rahmen der Musterverträge für die Güterbeförderung, Erstellen von Beförderungsdokumenten, Genehmigungen im internationalen Verkehr, Verpflichtungen im Rahmendes CMR (Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Straßengüterverkehr), Erstellen des internationalen Frachtbriefs, Überschreiten der Grenzen, Verkehrskommissionäre und besondere Begleitdokumente für die Güter.
  4. Sensibilisierung in Bezug auf Risiken des Straßenverkehrs und Arbeitsunfälle, insbesondere: Typologie der Arbeitsunfälle in der Verkehrsbranche, Verkehrsunfallstatistiken, Beteiligung von Lastkraftwagen/Bussen und menschliche, materielle und finanzielle Auswirkungen.
  5. Sensibilisierung für die Bedeutung einer guten körperlichen und geistigenVerfassung, insbesondere: Grundsätze einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, Auswirkungen von Alkohol, Arzneimitteln oder jedem Stoff, der eine Änderung des Verhaltens bewirken kann, Symptome, Ursachen, Auswirkungen vonMüdigkeit und Stress und grundlegende Rolle des Zyklus von Aktivität/Ruhezeit.
  6. Fähigkeit zu richtiger Einschätzung der Lage bei Notfällen, insbesondere: Verhalten in Notfällen: Einschätzung der Lage, Vermeidung von Nachfolgeunfällen, Verständigung der Hilfskräfte, Bergung von Verletzten und Leistung erster Hilfe, Reaktion bei Brand, Evakuierung der Mitfahrer des LKW bzw. der Fahrgäste des Busses, Gewährleistung der Sicherheit aller Fahrgäste, Vorgehen bei Gewalttaten und Grundprinzipien für die Erstellung der einvernehmlichen Unfallmeldung.
Modul 4

Modul 4.1 – Schadensprävention

Kenntnisbereiche 3

 

Folgende Kenntnisse werden vermittelt:

  1. Sensibilisierung in Bezug auf Risiken des Straßenverkehrs und Arbeitsunfälle, insbesondere: Typologie der Arbeitsunfälle in der Verkehrsbranche, Verkehrsunfallstatistiken, Beteiligung von Lastkraftwagen/Bussen und menschliche, materielle und finanzielle Auswirkungen.
  2. Fähigkeit, der Kriminalität und der Schleusung illegaler Einwanderer vorzubeugen, insbesondere: allgemeine Information, Folgen für die Kraftfahrer, Vorbeugungsmaßnahmen, Checkliste für Überprüfungen, Rechtsvorschriftenbetreffend die Verantwortung der Kraftverkehrsunternehmer.
  3. Fähigkeit, Gesundheitsschäden vorzubeugen, insbesondere: Grundsätze der Ergonomie: gesundheitsbedenkliche Bewegungen und Haltungen, physische Kondition, Übungen für den Umgang mit Lasten und individueller Schutz.
  4. Fähigkeit zu einem Verhalten, das zu einem positiven Image des Unternehmens beiträgt, insbesondere: Verhalten des Kraftfahrers und Ansehen des Unternehmens: Bedeutung der Qualität der Leistung des Kraftfahrers für das Unternehmen, unterschiedliche Rollen des Kraftfahrers, unterschiedliche Gesprächspartner des Kraftfahrers, Wartung des Fahrzeugs, Arbeitsorganisation und kommerzielle und finanzielle Konsequenzen eines Rechtsstreits.
  5. Kenntnis des wirtschaftlichen Umfelds des Güterkraftverkehrs und der Marktordnung, insbesondere: Kraftverkehr im Verhältnis zu bestimmten Verkehrsmitteln (Wettbewerb, Verlader), unterschiedliche Tätigkeiten im Kraftverkehr (gewerblicher Güterverkehr, Werkverkehr, Transporthilfstätigkeiten), Organisation der wichtigsten Arten von Verkehrsunternehmen oder Transporthilfstätigkeiten, unterschiedliche Spezialisierungen (Tankwagen, temperaturgeführte Transporte, gefährliche Güter, Tiertransporte usw.) und Weiterentwicklung der Branche (Diversifizierung des Leistungsangebots, Huckepackverkehr, Subunternehmer usw.).
  6. Kenntnis des wirtschaftlichen Umfelds des Personenverkehrs und der Marktordnung, insbesondere: Personenverkehr im Verhältnis zu den verschiedenen Verkehrsmitteln zur Beförderung von Personen (Bahn, Personenkraftwagen), unterschiedliche Tätigkeiten im Personenverkehr, Überschreiten der Grenzen(internationaler Personenkraftverkehr) und Organisation der wichtigsten Arten vonUnternehmen im Personenverkehr.
Modul 4 - Der Kunde im Mittelpunkt

Modul 4 – Der Kunde im Mittelpunkt

Kenntnisbereich 3

 

Folgende Kenntnisse werden vermittelt:

  1. Sensibilisierung in Bezug auf Risiken des Straßenverkehrs und Arbeitsunfälle, insbesondere: Typologie der Arbeitsunfälle in der Verkehrsbranche,Verkehrsunfallstatistiken, Beteiligung von Lastkraftwagen/Bussen und menschliche, materielle und finanzielle Auswirkungen.
  2. Fähigkeit, der Kriminalität und der Schleusung illegaler Einwanderer vorzubeugen, insbesondere: allgemeine Information, Folgen für die Kraftfahrer, Vorbeugungsmaßnahmen, Checkliste für Überprüfungen, Rechtsvorschriftenbetreffend die Verantwortung der Kraftverkehrsunternehmer.
  3. Fähigkeit, Gesundheitsschäden vorzubeugen, insbesondere: Grundsätze derErgonomie: gesundheitsbedenkliche Bewegungen und Haltungen, physischeKondition, Übungen für den Umgang mit Lastenund individueller Schutz.
  4. Sensibilisierung für die Bedeutung einer guten körperlichen und geistigenVerfassung, insbesondere: Grundsätze einer gesunden und ausgewogenenErnährung, Auswirkungen von Alkohol, Arzneimitteln oder jedem Stoff, der eine Änderung des Verhaltens bewirken kann, Symptome, Ursachen, Auswirkungen vonMüdigkeit und Stress und grundlegende Rolle des Zyklus von Aktivität/Ruhezeit.
  5. Fähigkeit zu einem Verhalten, das zu einem positiven Image des Unternehmens beiträgt, insbesondere: Verhalten des Kraftfahrers und Ansehen des Unternehmens: Bedeutung der Qualität der Leistung des Kraftfahrers für das Unternehmen, unterschiedliche Rollen des Kraftfahrers, unterschiedliche Gesprächspartner des Kraftfahrers, Wartung des Fahrzeugs, Arbeitsorganisation und kommerzielle und finanzielle Konsequenzen eines Rechtsstreits.
  6. Kenntnis des wirtschaftlichen Umfelds des Güterkraftverkehrs und der Marktordnung, insbesondere: Kraftverkehr im Verhältnis zu bestimmten Verkehrsmitteln (Wettbewerb, Verlader), unterschiedliche Tätigkeiten im Kraftverkehr (gewerblicher Güterverkehr, Werkverkehr, Transporthilfstätigkeiten), Organisation der wichtigsten Arten von Verkehrsunternehmen oder Transporthilfstätigkeiten, unterschiedliche Spezialisierungen (Tankwagen, temperaturgeführte Transporte, gefährliche Güter, Tiertransporte usw.) und Weiterentwicklung der Branche (Diversifizierung des Leistungsangebots, Huckepackverkehr, Subunternehmer usw.)
Modul 5

Modul 5 – Sicherheit für Ladung und Fahrgast

Kenntnisbereich 1

 

Folgende Kenntnisse werden vermittelt:

  1. Fähigkeit zur Gewährleistung der Sicherheit der Ladung unter Anwendung der Sicherheitsvorschriften und durch richtige Benutzung des Kraftfahrzeugs, insbesondere: bei der Fahrt auf das Kraftfahrzeug wirkende Kräfte, Einsatz der Getriebeübersetzung entsprechend der Belastung des Kraftfahrzeugs und dem Fahrbahnprofil, Berechnung der Nutzlast eines Kraftfahrzeugs oder einer Fahrzeugkombination, Berechnung des Nutzvolumens, Verteilung der Ladung, Auswirkungen der Überladung auf die Achse, Fahrzeugstabilität und Schwerpunkt, Arten von Verpackungen und Lastträgern, wichtigste Kategorien von Gütern, bei denen eine Ladungssicherung erforderlich ist, Feststell-und Verzurrtechniken, Verwendung der Zurrgurte, Überprüfung der Haltevorrichtungen, Einsatz des Umschlaggeräts, Abdecken mit einer Plane undEntfernen der Plane.
  2. Fähigkeit zur Gewährleistung der Sicherheit der Ladung unter Anwendung der Sicherheitsvorschriften und durch richtige Benutzung des Fahrzeugs, insbesondere: bei der Fahrt auf das Fahrzeugwirkende Kräfte, Einsatz der Getriebeübersetzungentsprechend der Belastung des Fahrzeugs und dem Fahrbahnprofil, Berechnung der Nutzlast eines Fahrzeugsoder einer Fahrzeugkombination, Verteilung der Ladung, Auswirkungen der Überladung auf die Achse und Fahrzeugstabilität und Schwerpunkt.
Modul 6

Modul 6 – Sicher und professionell unterwegs

Kenntnisbereiche 2 und 3

 

Folgende Kenntnisse werden vermittelt:

  1. Kenntnis der sozialrechtlichen Rahmenbedingungen und Vorschriften für den Güterkraft-oder Personenverkehr, insbesondere: höchstzulässige Arbeitszeiten inder Verkehrsbranche; Grundsätze, Anwendung und Auswirkungen derVerordnungen (EWG) Nr. 3820/85 und Nr. 3821/85; Sanktionen für den Fall, dassder Fahrtenschreiber nicht benutzt, falsch benutzt oder verfälscht wird; Kenntnis dersozialrechtlichen Rahmenbedingungen für den Güterkraft oder Personenverkehr:Rechte und Pflichten der Fahrerinnen und Fahrer von Kraftfahrzeugen im Bereichder Grundqualifikation und der Weiterbildung.Fahrerlaubnisklassen C1, C1E, C, CE
  2. Kenntnis der Vorschriften für den Güterkraftverkehr, insbesondere: Beförderungsgenehmigungen, Verpflichtungen im Rahmen der Musterverträge für die Güterbeförderung, Erstellen von Beförderungsdokumenten, Genehmigungen im internationalen Verkehr, Verpflichtungen im Rahmen des CMR (Übereinkommenüber den Beförderungsvertrag im internationalen Straßengüterverkehr), Erstellen desinternationalen Frachtbriefs, Überschreiten der Grenzen, Verkehrskommissionäre,besondere Begleitdokumente für die Güter.
  3. Bewusstseinsbildung für Risiken des Straßenverkehrs und Arbeitsunfälle, insbesondere: Typologie der Arbeitsunfälle in der Verkehrsbranche,Verkehrsunfallstatistiken, Beteiligungvon Lastkraftwagen/Kraftomnibussen,menschliche, materielle und finanzielle Auswirkungen.
  4. Fähigkeit, Gesundheitsschäden vorzubeugen, insbesondere: Grundsätze der Ergonomie: gesundheitsbedenkliche Bewegungen und Haltungen, physische Kondition, Übungen für denUmgang mit Lasten, individueller Schutz.
  5. Sensibilisierung für die Bedeutung einer guten körperlichen und geistigenVerfassung, insbesondere: Grundsätze einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, Auswirkungen von Alkohol, Arzneimitteln oder jedem Stoff, der eine Änderung des Verhaltens bewirken kann, Symptome, Ursachen, Auswirkungen von Müdigkeit und Stress, grundlegende Rolle des Zyklus von Aktivität/Ruhezeit.
  6. Fähigkeit zu richtiger Einschätzung der Lage bei Notfällen/Verhalten in Notfällen: Einschätzung der Lage, Vermeidung von Nachfolgeunfällen,Verständigung der Hilfskräfte, Bergung von Verletzten und Leistung erster Hilfe, Reaktion bei Brand, Evakuierung von Bussen und Lastkraftwagen, Gewährleistung der Sicherheit aller Fahrgäste, Vorgehen bei Gewalttaten, Grundprinzipien für die Erstellung dereinvernehmlichen Unfallmeldung.

Zu beachten bei der Eintragung der Module:

  • Innerhalb der 5 Weiterbildungsmodule zu je 7h müssen alle 3 Kenntnisbereiche abgedeckt werden.
  • Module können auch doppelt absolviert werden, wenn innerhalb der 5 Weiterbildungsbescheinigungen alle Kenntnisbereiche abgedeckt sind.

 

Unsere Veranstaltungsorte unserer BKF Weiterbildung (Module) sind Rosenheim, Wasserburg, Bad Endorf, Schechen, Bad Feilnbach, Rott und Gars

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  • Viele Seminare (Grundqualifikation LKW, Bus, ASF, FES)
  • BKF-Weiterbildungen
  • Ab 149,- brutto je Teilnehmer
  • An allen Standorten
  • Gerne auch über einen Bildungsgutschein.

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